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Der kompakte Palettierroboter integriert 6-Achsen-Roboterarmtechnologie mit automatisierten Verpackungsfunktionen und wurde speziell für die Endverpackungsanforderungen der Düngemittelindustrie entwickelt. Es automatisiert den gesamten Prozess des Beutelstapelns, der Lagenbildung und des Palettentransfers, reduziert die Arbeitsintensität um 80 % und verbessert gleichzeitig die Effizienz der Verpackungslinie. Der Roboter ist sowohl mit gewebten Plastiktüten als auch mit Kraftpapiertüten (üblich bei Düngemittelverpackungen) kompatibel und verwendet ein Vakuum oder einen mechanischen Greifer (optional), um die Tüten sanft zu handhaben und die Beschädigungsrate der Tüten auf <0,5 % zu minimieren . Sein modularer Aufbau ermöglicht eine einfache Erweiterung – beispielsweise das Hinzufügen einer Stretchfolieneinheit –, um den Automatisierungsanforderungen der gesamten Linie gerecht zu werden.
Hoher Durchsatz : Bewältigt 1.200–1.800 Beutel pro Stunde (25–50 kg pro Beutel) mit einer Positionierungsgenauigkeit von ±2 mm, dank eines integrierten visuellen Erkennungssystems, das Greifkraft und Winkel automatisch für unregelmäßig geformte Beutel anpasst.
Platzsparendes Design : Die kompakte Struktur (Standardmodell: 2,5 m × 3 m × 2,8 m) reduziert die Bodenfläche um 40 % im Vergleich zu herkömmlichen Palettierern mit Kettenantrieb und eignet sich daher für Betriebe mit begrenztem Werkstattraum. Die maximale Reichweite des Roboterarms von 3,2 m deckt die meisten Standardpalettengrößen ab.
Vielseitige Kompatibilität : Passt sich an 25- bis 50-kg-Düngersäcke (Breite 400 bis 600 mm, Länge 600 bis 800 mm) und verschiedene Palettengrößen (800 × 1200 mm, 1000 × 1200 mm, 1200 × 1200 mm) an. Es unterstützt mehr als 10 Stapelmuster (z. B. Kreuz, Ziegel, Säule) für verschiedene Beuteltypen und Lageranforderungen.
Intelligente Steuerung : Ausgestattet mit einem 10-Zoll-Touchscreen-HMI (Human-Machine-Interface), das Produktionsdaten in Echtzeit anzeigt (Säcke pro Stunde, Gründe für Ausfallzeiten). Es unterstützt die Fernüberwachung über WLAN/4G, sodass Techniker Probleme beheben können, ohne vor Ort sein zu müssen. Das System verfügt außerdem über eine Backup-Batterie, um Datenverlust bei Stromausfällen zu verhindern.
Automatisierte Verpackungslinien für alle Düngemittelarten, einschließlich organischer Düngemittel, Mehrnährstoffdünger, Phosphatdünger und Stickstoffdünger, optimieren den Übergang von der Produktion zur Lagerhaltung.
Düngemittelfabriken zielen darauf ab, die Arbeitskosten zu optimieren – insbesondere in Regionen mit hoher Arbeitsfluktuation – indem zwei bis drei Arbeiter durch einen Roboter ersetzt werden, der rund um die Uhr mit minimaler Aufsicht arbeitet.
Hersteller von Düngemitteln mit hohem Volumen benötigen einen kontinuierlichen Betrieb während der Hauptsaison (z. B. vor der Aussaat im Frühjahr und Herbst), da die durchschnittliche Ausfallrate des Roboters weniger als 0,1 % pro 1000 Arbeitsstunden beträgt.
Düngemittelvertriebszentren, die gemischte Produktchargen verarbeiten müssen, da der Roboter weniger als einer Minute zwischen den Stapelprogrammen wechseln kann. für einen schnellen Produktwechsel in

F: Wie hoch ist die Geräteauslastung?
A: Die durchschnittliche Auslastung liegt bei über 95 % bei regelmäßiger vorausschauender Wartung (z. B. Schmierung des Roboterarms alle 500 Arbeitsstunden, wöchentliche Reinigung der Vision-Kamera). Der Roboter verfügt außerdem über eine Selbstdiagnosefunktion, die den Bediener auf potenzielle Probleme (z. B. niedrigen Greiferdruck) aufmerksam macht, bevor diese zu Ausfallzeiten führen.
F: Kann es in bestehende Verpackungslinien integriert werden?
A: Ja, es ist für die nahtlose Integration mit Verpackungsmaschinen, Förderbändern und Wiegesystemen konzipiert. Der Hersteller bietet kundenspezifische Adapterplatten und Softwarekalibrierung an, um sie an die Geschwindigkeit und Höhe vorhandener Geräte anzupassen. Die Integration dauert 1–2 Werktage nach der Installation.
F: Wie lange dauert die Installation?
A: Die Installation und Fehlerbehebung vor Ort dauert 3–5 Arbeitstage . mit einem professionellen technischen Team Dazu gehören Auspacken, Positionieren, elektrischer Anschluss, Software-Einrichtung und Bedienerschulung (2–3 Stunden pro Person) in grundlegender Bedienung und Wartung.
F: Wie hoch ist die Tragfähigkeit des Roboterarms?
A: Das Standardmodell hat eine Tragfähigkeit von 50 kg und ist für die meisten Düngersäcke geeignet. Für größere Säcke (z. B. 100-kg-Schüttgutsäcke), die in industriellen landwirtschaftlichen Anwendungen eingesetzt werden, ist eine Hochleistungsversion (Tragfähigkeit bis zu 80 kg) erhältlich.